Fit für den Einsatz

Feuerwehrleute leisten im Einsatz Knochenarbeit. Der Umgang mit schwerem Gerät, Menschenrettung und Brandbekämpfung, fordert sie sehr oft bis an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit - manchmal sogar darüber hinaus
Hinzu kommt die psychologische Belastung. Aus dem Schlaf oder dem Arbeitsprozess gerissen müssen sie sozusagen kalt erwischt, vollen Einsatz bringen. Besonders den Atemschutzgeräteträgern wird dabei viel abverlangt. Das ist Stress in Reinkultur, der sowohl Körper als auch Seele schadet.

Ein Feuerwehrmann schleppt mit Pressluftgerät ca. 30kg an Ausrüstung im Einsatz herum. Das ist im schnitt 40% des Körpergewichts. Damit muss der Körper dann Höchstleistungen bringen.

Die Atemschutzgeräteträger werden regelmäßig vom Arzt untersucht und überwacht. Zusätzlich absolvieren sie zwei mal im Jahr die Schwierigkeiten der Atemschutzstrecke in Schwäbisch Gmünd oder Aalen.

 

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